Mittwoch, 2. April 2014

I kissed a Zombie and I liked it | Adam Selzer

Die 18-jährige Alley Rhodes braucht kein »Twilight«, um zu wissen, wie das so läuft mit Vampiren. Schon vor Jahren sind Vampire, Werwölfe und andere untote Kreaturen aus ihren Särgen gekrochen und Teil ihres Alltags geworden. Ein Vampirfreund ist das ultimative Statussymbol, der Gothic-Look absolut in – doch nicht für Alley. Denn mal ehrlich: Wer will schon einen Kerl, der nie erwachsen wird? Der völlig egozentrisch ist und dabei auch noch launisch? Doch dann begegnet ihr Doug. Der ist vor vier Jahren gestorben, trägt immer noch denselben Anzug und erobert ihr Herz. Alleys Vorsätze sind dahin, und sie muss sich entscheiden, ob sie einen Zombie lieben kann.


Ich fand das Buch bis zu Mitte richtig gut. Bist zu diesem Zeitpunkt weis Alley nicht das Doug ein Zombie ist und das ist sehr amüsant. Da nach wird die Geschichte ein bisschen langweilig und kommt irgendwie, nicht mehr so richtig in Schwung. Es kommen ein paar Vampire vor, sowie Doug der einzigen vernünftige Zombie, die Werwolfe allerdings werden nur erwähnt. Viel über Vampire und Zombies erfährt man im Datei nicht.
Die Altersangabe finde ich auch nicht so treffend, das buch soll aber 12 sein. Dafür rede mir die Protagonisten zu viel von Sex und wie sie die Jungs ausnutzt.
Im Großen und Ganzen ist es eine nette Liebesgeschichte, die man mal zwischendurch lesen kann.

Samstag, 29. März 2014

Zeitumstellung

 

Denkt daran heute Nacht werden die Uhren von 2 Uhr auf 3 Uhr umgestellt.

Dienstag, 25. März 2014

Witz des Monats | #11

Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstraße in San Franciscos Chinatown. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte, die mit dieser Skulptur verknüpft ist." "Du kannst die Geschichte für Dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die Ratte." Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die Straße vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen. Jedes Mal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien. Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte ins Meer wirft. Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten alle hineinspringen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zum Antiquitätenladen. "Ah, Du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der Besitzer. "Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob Du auch einen bronzenen George-Bush-Wähler hast."

Wenn ihr auch einen guten Witz kennt, sendet ihn, mit dem Betreff „Witz des Monats“, an chaoticgirl@rocketmail.com. 

Freitag, 21. März 2014

Lied der Woche | #7

Normalerweise mag ich weiblich Sängerin nicht so gerne. Wahrscheinlich einfach wegen der Stimmlage.
Aber das Lied „Battle Cry“ von Scarlett Rabe gefällt mir.

Mittwoch, 19. März 2014

Der letzte Sommer in Mayfair | Theresa Révay

England 1911. Im vornehmen Londoner Stadtteil Mayfair laden Lord und Lady Rotherfield zum glanzvollen Debütantinnenball ihrer Tochter Victoria. Hinter den Kulissen jedoch brodelt es: Die Arbeiter rebellieren, der Hochadel verliert an Einfluss. Victorias Schwester Evangeline unterstützt die Sufragetten und landet im Gefängnis; und Edward, der jüngste Spross der Rotherfields, ist ein Frauenheld und begeisterter Wettkampf-Flieger. Ausgerechnet an seinen Konkurrenten, den Franzosen Pierre, verliert Evangeline ihr Herz. Wird ihre Liebe diese bewegten Zeiten und den aufziehenden Weltkrieg überstehen können?


Die Geschichte beginnt im Sommer 1911. Nach dem Titel zu urteilen spielt das Buch in einem Sommer in Mayfair. In Wirklichkeit erstreckt sich die Geschichte über 7 Jahre.
Der Anfang ist auch sehr schön geschrieben nur dann kommen die Historischen Ereignisse ins Spiel und somit der erste Weltkrieg. Ich persönlich mag Krieg und Handlungen die im Krieg spielen nicht so sehr. Es war mir bei dem Titel nicht bewusst das die Handlung mit in die Kriegs zeit hinein geht. Außerdem finde ich das zu viele Geschichten der verschiedenen Charaktere angeschnitten werden. Und keine so wirklich ganz erzählt wird.